cake before steak 2.0 – 3 facts vegan zu essen

In cake before steak 1.0 habt ihr schon erfahren wie alles begann. Hier erfahrt ihr mehr über meine Beweggründe.

Sozusagen mein großes Warum. Warum ich diesen Weg gewählt habe.

Es braucht schon eine ordentliche Portion Mut, diesen Schritt zu gehen. Soviel steht fest. Es braucht auch einen verdammt langen Atem. Mit dem „richtigen Warum“ vor Augen ist es definitiv leichter. Nicht jeder Weg ist geradlinig und einfach. Aber lieber den richtigen Weg mit Hindernissen, als gemütlich ständig in die falsche Richtung zu laufen.

Erinnere dich daran, warum und aus welchem Beweggrund du welchen Kurs auch immer in deinem Leben eingeschlagen hast und was für Vorteile er dir bis jetzt schon geboten hat. Dann wirst du deinen Weg nie aus den Augen verlieren. 

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Der erste Punkt ist mir persönlich besonders wichtig. Was für Sprüche schreiben wir am liebsten auf die Glückwunschkarten von Oma, Opa und co.? Ich wünsche dir alles erdenklich liebe, viel Glück und grenzenlose Gesundheit. Der Klassiker. Wir wollen letzendlich auch alle gesund sein und natürlich auch bleiben. Gesundheit ist so verdammt wichtig Leute. Leider erkennt man das oft erst (wieder), wenn bei uns oder einem uns nahestehenden Menschen gesundheitlich etwas nicht in Ordnung ist. Gesundheit muss man pflegen. Man muss sich darum kümmern – auch wenn es einem gut zu gehen scheint.

Und das „sich darum kümmern“ fängt bei der Ernährung an…

  • Gesundheit

Es ist mittlerweile schon in zahlreichen Studien erwiesen worden, dass eine pflanzenbasierende Vollwertnahrung zahlreiche gesundheitliche Vorteile bieten kann. Die wohl bekannteste ist die „China Study“. Diese besagt, dass viele Zivilisationskrankheiten durch eine vegane Ernährung vorgebeugt, im besten Fall sogar geheilt werden können. 

Krankheiten mit den meisten Todesfällen

  • Herzkreislauferkrankungen
  • Krebs
  • Atemwegserkrankungen

Man könnte fast sagen, der Preis den man für den Genuss von Tieren zahlt ist die eigene Gesundheit. Wenn man sich dann auch anschaut, wie solche Krankheiten entstehen und woher sie wirklich kommen, könnte man glauben, bisher in einem Kasperltheater mitgewirkt zu haben. Die Medien drehen sich’s sowieso wie sie es gerade heute brauchen, die Lebensmittelhersteller lügen wie gedruckt und sogar die Ärzte versuchen dich an der Nase herumzuführen. (Sorry, aber musste mal gesagt werden) Und alles so weit von der Realität & Wahrheit entfernt, dagegen ist’s bis zum Mond ein Katzensprung.

Rund um das Thema „Krankheiten“ werde ich genauer in einem eigenen Blogeintrag schreiben, falls Interesse vorhanden ist. Es würde sonst nicht nur 1 mal den Rahmen sprengen.

Jedenfalls liegt mir die Gesundheit meiner Kinder, Liebsten und Familie sehr am Herzen. Ich will ja schließlich, dass wir alle topfit, gesund und putzmunter sind. Und wehe, jeder wird nicht mindestens 110 Jahre alt. Spaß beiseite. Wenn du nicht gesund bist, macht das Leben einfach keine Freude und ist mit soviel Leid verbunden. Das möchte ich uns allen natürlich ersparen.

Ich kann meine Kinder nicht vor allem beschützen, das ist mir schon klar. Aber das richtige Essen zaubern, das kann ich zumindest.
  • Tiere

Ja. Ich wusste schon immer, dass das mal ein lebendiges Tier war, was auf meinen Teller liegt. Am liebsten waren mir darauf Ripperl, gebratener Lachs und Rindfleisch war auch nicht schlecht. Trotzdem muss ich dazusagen, dass ich nie der typische Fleischfresser war. Ich hab es in Maßen genossen, nicht in Massen. War immer schon eher der Beilagentyp. Aber ich wurde mit Fleisch erzogen, also war es auch richtig es zu essen? Oder doch nicht?

Nein. Mittlerweile finde ich es nicht mehr richtig. Ich hatte früher einfach nicht nachgedacht, nicht weitergedacht.

Jetzt tue ich es. Ich will hier keine Tierschutzapostel spielen, dennoch ist es mir wichtig, dass zumindest ich diese Tierquälerei nicht weiter unterstütze. Tiere haben wie wir ein Nervensystem und ausgeprägte Sinnesprezeptoren. Können also genauso fühlen und Schmerz empfinden wie wir. Und kommt mir bitte nicht mit – mein Fleisch ist #bio! Da werden sie besser behandelt. Alles schön und gut. Ehrlich toll, dass man sich Gedanken über die Herkunft und Lebensweise der Tiere macht. Geschlachtet wollen diese Tiere trotzdem nicht werden Leute.

Tiere haben meines Erachtens genauso ein Recht zu leben, wie wir Menschen. Es sei auch angemerkt, dass tierische Produkte nicht zum überleben notwenig sind. Daher ist es meiner Meinung nach eine reine Machtbefriedigung der Lebensmittelindustrien, Tiere zu züchten, um sie danach wieder abschlachten zu können. Und wofür? Für Genuss, für Geld, für schlechtes Karma und Krankheiten?

Ist es das wirklich wert? 
  • Umwelt

Es ist kein großes Geheimnis, dass die globale Durchschnittstemperatur allmählich immer mehr ansteigt. Auswirkungen von der globalen Klimaerwärmung kriegen auch wir in Europa immer mehr und mehr zu spüren. Stetige Veränderungen wie außergewöhnlich heiße Sommer, der Anstieg des Meeresspiegels, extreme Wetterereignisse in Form von Stürmen, Überschwemmungen und Dürre werden zukünftig unsere Umwelt, wie wir sie kennen, beeinflussen – Tendenz steigend.

Die Fleisch-, Milch- und Eierproduktion zählen zu den häufigsten Ursachen des vom Menschen verursachten Klimawandels. Und von diesen rießigen Produktionshäusern gibt es etliche auf der Welt. Eine rein pflanzliche Ernährung könnte dies deutlich reduzieren.

Das ist aber nur ein Punkt von all den schädlichen Umwelteinflüssen die uns betreffen. Mal ganz zu schweigen von dem vielen Plastik im Meer, die radikale Abholzung des Regenwaldes oder die enorm giftigen Treibhausgase aus den Rinderzuchthäusern. Das muss doch eigentlich wirklich nicht sein. Ich fürchte, wenn wir so weitermachen wie bisher, werden die Kinder unserer Kinder diese schöne Welt gar nicht mehr so erleben dürfen, wie wir das einst getan haben. #safetheworld

Jetzt denkst du vielleicht: „Was kann ich allein schon groß verändern?“

Ich sehe das eher so. Wenn jeder nur einen kleinen Schritt macht und etwas zur Umwelt beiträgt, schlägt das irgendwo anders eine ordentliche Welle.

Ein Schritt ist besser als kein Schritt. 


 

Das waren sie. Meine Top 3 Beweggründe pro #vegan. Mein „Warum“ ich es nachhaltiger finde den veganen Weg einzuschlagen. Das ist natürlich ausschließlich meine Meinung und kein „Bekehrungsversuch“. Darüber nachdenken dürft ihr natürlich trotzdem. 🙂 Was ich definitiv bereits sagen kann und auch schon in unserem about the family geschreiben habe:

Das Timing muss stimmen.

Ich bin ein absoluter Gefühlsmensch. Ich glaube an Schicksale und dass jede Entscheidung im Leben eine Bestimmung hat. Dass man genau den Weg geleitet bekommt, der für einem der Richtige sein wird. Manchmal mit schönen Streicheleinheiten, manchmal aber auch mit einem ordentlichen Knall. Mit meinem Bauchgefühl als stetigen Begleiter. Auch bei dem Thema Veganismus. Mir war, als wenn es gefunkt hätte. Ein wirklich deutlicher Impuls. Als wär mir der Knopf aufgegangen. Alles war auf einmal so klar, so verständlich.

Erklärt mich nicht für blöd, aber es war, als wär ich endlich aufgewacht. Mit 27.

Und diese Entscheidung fühlt sich gerade einfach so gut an.

In Liebe,

Die Perlenmami

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